Gemeinde Etzleben
 
   
Etzleben, Ortsdurchfahrt  

Fläche: 614 ha

Urkundlich erwähnt wurde Etzleben erstmals im Jahr 750. Aufgrund der Lage zählt es zu den Haufendörfern (Straßen stoßen immer im rechten Winkel aufeinander). Der kleine Ort, an der Lossa gelegen, war ursprünglich Reichsbesitz. Später gehörte es dem Nonnenkloster Frankenhausen. Danach waren die Besitzer die Grafen von Beichlingen und die Wettiner Grafen. Mit der ersten Fahrt der Eisenbahn im Jahr 1881 erfolgte der Anschluss an das Eisenbahnnetz der Strecke Erfurt – Sangerhausen. Zahlreiche, unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhäuser und ein Kriegerdenkmal aus dem Jahr 1896, können in dem bis 1990 als typisches Brunnendorf (ohne Wasser- und Abwasserleitung) bezeichneten Ort besichtigt werden.
 
Bürgermeisteramt Etzleben
Kiebitzweg 128
06577 Etzleben
 
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: www.etzleben.de